Für Menschen, die die Wahrheit wissen möchten

Sind unsere Ernährung und unser Trinkwasser wirklich noch gesund? Wir bestehen zu über 70% aus Wasser, also sollte unsere Hauptnahrung auch gutes Wasser sein! Wie kann ich mich denn gesund Ernähren? Sind Bio Obst und Gemüse das, was sie versprechen? Hier finden Sie regelmäßig, wichtige Informationen zu Mensch, Umwelt, Gesundheit und Ernährung! Was kann man bedenkenlos essen? Warum ist Milch schädlich? Was können ätherische Öle? Kann man Heilerde essen? Selbst Gemüse anbauen, die einzige Alternative? Welche Alternativen gibt es zur Schulmedizin? Und viele weitere interessante Themen....

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Impfstoff Imperium zusammengebrochen


Vorgestern Abend höre ich auf irgendeinem TV Sender, dass der Grippeimpfstoff ausverkauft ist, die Apotheken seien in den vergangenen Wochen regelrecht gestürmt worden. 

Eine Grippewelle aus Australien lässt nach Expertenmeinung auch für uns in diesem Winter nichts Gutes ahnen. Die Daten der Südhalbkugel, wo derzeit Grippesaison sei, deuteten auf eine stärkere Grippewelle im kommenden Winter auch in hiesigen Breiten hin, erklärte der Präsident der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten, Peter Wutzler, in Jena. „Deshalb rate ich besonders allen älteren Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen, sich unbedingt impfen zu lassen.“ 

Eine groß angelegte Panikmache und jetzt erhalte ich diese E-mail:


Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen 
Jon Rappoport


Vielleicht haben Sie die Explosion nicht gehört, aber sie ist passiert. 

Die Cochrane Collaboration, ein hoch angesehenes Forschungs- und Analyse-Team, hat alle Beweise geprüft und das Ergebnis bekannt gegeben: 


Kein Grippe-Impfstoff bietet Erwachsenen Schutz vor der Grippe!! 
Rumms!




Er schützt auch nicht vor einer Übertragung der Grippeviren von Mensch zu Mensch. 
Rumms! 

Damit sind alles Werbegeschrei und alle Appelle, die Angstmacherei und »Expertenmeinungen von Medizinern«, alle 

Medienberichterstattung… unnütz, wertlos, belanglos
Die mit Milliardenaufwand präsentierten Lügen über Grippeimpfstoffe 
waren eben nur Lügen.

Es kommt aber noch schlimmer, denn die gesamte Theorie darüber, wie und warum Impfstoffe überhaupt wirken, steht auf Messers Schneide und stürzt vielleicht schon bald in den Abgrund widerlegter Lügenmärchen.

Man hat uns erzählt, Grippeimpfstoffe regten das Immunsystem an, und zwar mit einer Art »Übung« dafür, was passiert, wenn eine wirkliche Krankheit im Anmarsch sei. Komme die Krankheit dann, stehe das Immunsystem Gewehr bei Fuß und sei bereit, den angreifenden Erreger zu zerstören.

Da Grippeimpfstoffe aber nicht vor der Grippe schützen, ja nicht einmal die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch verhindern, ist die so genannte »Übung« des Immunsystems nichts weiter als Erfindung, Legende, Märchen.

Auch die Herdenimmunität, die uns überall verkauft wird, können Sie getrost vergessen. 
Wie kann die Gruppe immun sein, wenn die Impfstoffe die freie Weitergabe von Keimen von Mensch zu Mensch nicht unterbinden?

Wie immer hat die Cochrane Collaboration eine umfassende Überprüfung aller vorangehenden Studien über Impfstoffe, derer sie habhaft werden konnte, angestellt. Schlecht angelegte Studien wurden ausgeschlossen. In einigen Fällen wurden die Wissenschaftler, die die Studie durchgeführt hatten, kontaktiert, um weitere Daten zu erhalten.

Deshalb stellen die Ergebnisse von Cochrane die beste verfügbare Literatur über Impfstoffe dar. Da die Cochrane-Mitarbeiter den Pharmaunternehmen gegenüber zu nichts verpflichtet sind, analysierten sie die Literatur nüchtern und unvoreingenommen.

Hier ein interessanter Kommentar aus der Analyse: »Die Prüfung ergab, dass verlässliche Beweise über Influenza-Impfstoffe dünn gesät sind, hingegen gibt es Hinweise auf verbreitete Manipulation der Schlussfolgerungen…«

Aber wer in aller Welt würde von einer solchen Manipulation profitieren? ;-)

Ach ja. Noch etwas. Die Prüfung durch Cochrane ist bereits am 7. Juli 2010 im Verlag John Wiley & Sons erschienen. Vor über zwei Jahren.

Das breite Medienecho muss uns wohl entgangen sein?!?? 

Vielleicht waren wir an dem Tag zum Angeln, kauften uns gerade neue Reifen fürs Auto oder machten auf unserer Yacht Urlaub im Mittelmeer.....

Quelle:  INTER-INFO Bücherdienst 



In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf das Buch "Impf-frei" aufmerksam machen!!
(Blog-Beitrag vom 6. Oktober 2012)


Impf-Frei


Freitag, 12. Oktober 2012

Arbeit, die Leiden schafft!

Vor Kurzem fand ich eine PDF Datei der Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V. gemeinnütziger Tierschutzverein und wollte mehr darüber erfahren.....  


Ich bin der Meinung, das sollte JEDER mal lesen! 
Wahrscheinlich weiß es schon jeder, nur interessiert es keinen! 

Oder??



Fleisch essen ja oder nein, es ist und bleibt:


Arbeit, die Leiden schafft!



Hier zu lesen:

Tierschutz fängt beim Essen an ! ... ohne Fleisch und Ei aus Tierquälerei!





Mehr Informationen gibt es hier: 



oder hier:




Samstag, 6. Oktober 2012

Wem jetzt nicht speiübel wird....


Ich lese gerade das Buch „Impf frei“ von Kate Birch. Sehr interessant, was in Kapitel 3 steht:

Wie reagiert das kindliche Immunsystem auf Impfungen?

Um die Auswirkungen von Mehrfachimpfungen zu verstehen, müssen wir die Immunantwort eines gesunden Erwachsenen auf einen natürlich erworbenen Krankheitserreger mit der Reaktion des
unreifen kindlichen Immunsystems auf einen durch Impfung künstlich eingebrachter Erreger vergleichen.
Die Theorie besagt, dass das im Impfstoff enthaltene, abgetötete Virenmaterial dem ursprünglichen
Virus so ähnlich ist, dass der Körper die spezifischen Antikörper produziert, um diesen später zu zerstören und mit Hilfe seines Ausscheidungssystems aus dem Körper zu befördern.

Das Verständnis um die Auswirkung von Impfstoffen auf das kindliche Immunsystem wird klarer, wenn wir berücksichtigen, was ich bereits früher zu den Entwicklungsstadien des Immunsystems
und zur Tatsache vorgebracht habe, dass Kleinkinder erst im späteren Alter in der Lage sind, die spezifischen Antikörper für die Krankheiten zu produzieren, gegen die sie geimpft werden.

Da das kleinkindliche Immunsystem die spezifischen Antikörper zu diesen Antigenen noch nicht
entwickeln kann, ist der Körper nicht in der Lage, diese vollständig zu eliminieren bzw. auszuscheiden.
Überdies wird eine generalisierte Immunantwort durch die direkte Injektion der Impfstoffe in die Blutbahn umgangen………………………………………………………………………

Etwas weiter steht:

Beispielsweise hat der Impfstoff gegen Hepatitis einen Bezug zur Leber, Polio und Diphtherie
haben einen Bezug zum Nervensystem, Windpocken zur Haut und zum Nervensystem, Masern zur Haut, zum Verdauungstrakt und zum Nervensystem.
Die Reaktionen auf diese Impfstoffe veranschaulichen die jeweiligen Krankheitssymptome. Als Folge dieser Immunreaktionen kann es zu wiederholten unspezifischen Entzündungen, wie beispielsweise Ohrinfektionen kommen. Der Entzündungsprozess kann sich ebenso im Nervensystem festsetzen
und zu Hyperaktivität, Entwicklungsverzögerungen, Sprachproblemen  sowie zu Lern- und Verhaltensstörungen führen oder er manifestiert sich als Autoimmungeschehen in Form von Allergien, Organversagen, Knochenmarksstörungen, Rheumatismus, Diabetes, Leberproblemen,
Hautbeschwerden, etc.
Das Immunsystem registriert zwar auf den Eindringling, doch da es ihn nicht identifizieren bzw. nicht klar zwischen Selbst und Nicht-Selbst unterscheiden kann, beginnt es sich selbst anzugreifen.  Der Schlüssel zu einer adäquaten Immunfunktion liegt in der Fähigkeit, zwischen körperfremden und körpereigenen Strukturen zu unterscheiden.

Man muss sich die Frage stellen, ob der Anstieg der Krebsrate und der Autoimmunkrankheiten
in unserer heutigen Zeit etwas mit den von Generation zu Generation zunehmenden Impfungen und der daraus resultierenden Verwirrung des Immunsystems zu tun hat.

Eigentlich habe ich mir das Buch gekauft, da ich auf der Suche nach homöopathischen Lösungen für  Impfschäden bei Tieren war. Auch diese müssen  ständig Mehrfachimpfungen über sich ergehen lassen. Natürlich  auch definitiv zu früh und teilweise völlig ÜBERFLÜSSIG!

Wer mehr lesen will: 

 Impf-Frei

Das Buch kostet 39€ und hilft vielleicht bei der Entscheidung: Impfen ja oder nein!!??!!


Montag, 1. Oktober 2012

Welt Vegetarier Tag




Der Weltvegetariertag (englisch "World Vegetarian Day") ist ein internationaler Aktionstag, der seit 1977 immer am 1. Oktober stattfindet. Er wurde anlässlich des Welt-Vegetarier-Kongresses 1977 in Schottland von der "North American Vegetarian Society" eingeführt, um Vorzüge der vegetarischen Lebensweise bekannter zu machen.

Als Vegetarismus wird eine Ernährungsweise des Menschen bezeichnet, bei der Verzehr von Fleisch und Fisch bewusst vermieden wird. Einige Formen des Vegetarismus schließen auch Nahrungsmittel aus, die von Tieren produziert werden – beispielsweise Eier, Milchprodukte oder Honig.

Huhn und Küken Stockfoto - 794649

Im Allgemeinen schließt der Vegetarismus auch weitere Stoffe aus, die aus toten Tieren hergestellt werden, etwa Gelatine und Schmalz. Ein Teil der Vegetarier meidet darüber hinaus Produkte, bei deren Produktion ebenfalls von toten Tieren stammende, nicht deklarierungspflichtige Verarbeitungshilfsstoffe (etwa tierisches Lab in Käse) eingesetzt, oder die mit derartigen Stoffen „geschönt“ (etwa manche Fruchtsäfte oder Weine) wurden.




Mehrere empirische Langzeitstudien ergaben, dass der durchschnittliche Gesundheitsstatus von Vegetarieren besser ist als derjenige des Bevölkerungsdurchschnitts, in dem bereits Vegetarier inbegriffen sind. 


Weitere Studien ergaben, dass Vegetarier seltener an Erkrankungen wie Übergewicht, Arteriosklerose, Altersdiabetes, 
Bluthochdruck und Krebs leiden. 


In einigen Untersuchungen wurde diese Erkenntnis durch Kontrollgruppen bestätigt. (Mit Material von: Wikipedia, Lizenz: CC-A/SA)



Im Schnitt verzehrt jeder Bundesbürger in seinem Leben vier Kühe, vier Schafe, zwölf Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner – macht 1.094 Tiere. 


Wenn jeder Deutsche einen fleischfreien Tag in der Woche einlegen würde, könnten bundesweit jedes Jahr mehr als 157 Mio. Tiere von der Schlachtung verschont werden. 






In Deutschland ernähren sich übrigens rund 5-6 Mio. Menschen vegetarisch. 


Vegetarier in Europa





Zu den Gründen zählen neben Tierschutzaspekten die eigene Gesundheit sowie ein gesteigertes Klima- und Umweltbewusstsein.


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Auswahl von Gründen für den Veganismus in % (gerundet, Mehrfachnennungen waren möglich); Quelle: Grube 2006, S. 121 


Welche Arten von Vegetarismus gibt es??



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Anteile verschiedener Formen des Vegetarismus in %; Quelle: Leitzmann 2007, S. 13

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Zitate bekannter Menschen:


Pythagoras (-582--496), griech. Philosoph und Mathematiker
Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat - wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.





Wolfgang Apel  *1951, Vizepräsident des Deutschen Tierschutzbundes (Bonn)
Nur dann, wenn jeder einzelne seine Einstellung zum Mitgeschöpf überprüft, die Augen nicht aus Bequemlichkeit oder Angst verschliesst, sein Herz für die andersartigen Mitgeschöpfe öffnet und Tier- und Verbraucherschutzargumente einbezieht, wird das Ziel, das wir uns gesetzt haben, die staatlich sanktionierte Tierquälerei abzuschaffen, zu erreichen sein - wenn auch nur Schritt für Schritt.

Quelle: Karremann, M., Tiere als Ware, Fischer altern. Taschenbuch 11631







Leona Lewis  *1985, Sängerin


Ich bin Vegetarierin. Ich glaube, Tiere haben etwas Besseres verdient, als von uns gegessen zu werden.


Quelle:http://www.bild.de/BILD/entertainment/musik/2008/01/20/leona-lewis/freund-mit-10,geo=3527962.html




Schweizer Krebsliga
Gerade bei Dickdarmkrebs und hormonabhängigen Tumoren (Brustkrebs, Prostatakrebs) liegt die Ursache oft darin, dass anstelle von Faserstoffen zuviel Fett eingenommen wird. In Getreide, Gemüsen und Früchten hält die Natur Schutzstoffe bereit: Aller Wahrscheinlichkeit nach geht von (pflanzlichen) Nahrungsfasern eine krebshemmende Wirkung aus.....






John Robbins,  Buchautor 'Ernährung für ein neues Jahrtausend" Ernährung für ein neues Jahrtausend
Wir leben in einer absonderlichen Zeit, in der Menschen, die in ihrer Nahrungsauswahl gesundheitsbewusst und mitfühlend sind, oft als verrückt bezeichnet werden, während man andere als normal betrachtet, deren Nahrungsgewohnheiten Krankheiten und immense Leiden hervorrufen.

Mittwoch, 29. August 2012

Fleisch und Milch machen doch krank!!

Hier mal ein Auszug aus den Thesen von Ruediger Dahlke: 


Milch ist gefährlich
Seine gewagten Thesen untermauert der Mediziner mit modernen Langzeitstudien, allen voran der bahnbrechenden „China Study“: „In Ländern mit minimalem Milchkonsum wie Nigeria ist Osteoporose praktisch unbekannt, in jenen mit höchstem Milchkonsum wie Finnland aber eine Volksseuche. Milch ist zwar calciumreich, entzieht dem Organismus aber unter dem Strich deutlich mehr Calcium als sie ihm bringt. Sie ist geradezu ein Feind der Knochen.“

Und das sei noch nicht alles: „Milch fördert nachweislich Herzerkrankungen und auch Krebs nimmt mit steigendem Milchkonsum deutlich zu“, so der Ganzheitsmediziner. Auch Fleisch fördere Herzerkrankungen, Krebs oder Immunprobleme
Ruediger Dahlkes Fazit lautet daher: 



„Veganer leben gesünder, sind kreativer und vitaler.“



„Ich lebe seit 40 Jahren vegetarisch und seit fast zwei Jahren vegan. Tatsache ist: Es geht mir besser denn je“, argumentiert wiederum Medizin-Querdenker Ruediger Dahlke. 

Auszug aus dem Interview:

Mit Ihrem neuen Buch lehnen Sie sich weit hinaus. Wie reagiert denn die Fleisch- und Milchlobby darauf?

Ruediger Dahlke: Angriffe auf meine Thesen bin ich ja schon gewohnt: Ob Pharma- oder Lebensmittelindustrie macht dann wohl nicht den großen Unterschied. Bisher hab ich aber vor allem viel Zustimmung erfahren. Und ein paar ganz wütende Reaktionen, die wohl von Bauern kamen, die Peace Food missverstanden hatten. Denn auch für Bauern liegt in diesem Ansatz ja die Chance, ihre Würde zurückzugewinnen, statt immer mehr in Tier-Fabrik-Arbeit abzugleiten. Sie könnten etwa gesunde Pflanzen pflanzen oder Energie produzieren.


Aber es gibt doch auch Studien, die zeigen, dass Milchprodukte vor Osteoporose schützen…

Dahlke: Das ist wie vor ein paar Jahren mit den Hormonen. Da hatte die Pharma-Industrie auch jede Menge kleine Studien mit geringen Teilnehmer-Zahlen, die besagten, Hormone im Wechsel verhinderten Herz­infarkte und seien überhaupt nicht schädlich. Dann kamen die beiden großen unabhängigen Studien mit je über einer Million Teilnehmerinnen, die zeigten: Hormongaben erhöhen sogar das Herzinfarkt- und ganz besonders das Brustkrebsrisiko. Heute sind die Hormone so gut wie vom Tisch – wie es hoffentlich bald auch Fleisch und Milchprodukte sein werden. Denn jetzt haben wir bei der Ernährung eine analoge Situation: Die Untersuchungen der großen China Study lassen keinen Zweifel mehr daran, dass Fleisch und Milchprodukte Herzprobleme, Krebs und so ziemlich alle Zivilisationskrankheiten fördern.


Soll man Ihrer Meinung nach wirklich auch auf Fisch und Eier verzichten?

Dahlke: Ja, alles Tierprotein ist gefährlich. Bei Fischen kommt noch hinzu, dass die in der Nahrungskette ganz hinten stehen und so noch mehr Umweltgifte und Radioaktivität speichern. Bei den Fabrikeiern ist an die unsäglichen Produktionsbedingungen zu denken, die denen von Fleisch an Brutalität nicht nachstehen. Sobald wir aufhören, die Angst- und Stresshormone der Schlachttiere zu essen, werden wir große Erleichterung verspüren. Wer sich auf vegane Ernährung umstellt, muss auf nichts verzichten und kann obendrein ohne schlechtes Gewissen leben. Tipp: 
Das Buch „Peace Food“ enthält 30 vegane Genussrezepte, zwei davon finden Sie UNTEN.


Man hört immer wieder, dass Veganer Mangelerscheinungen aufweisen…

Dahlke: 
Das hört man, ist aber Quatsch, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Die indische Kultur lebt seit Jahrtausenden vegetarisch. Jetzt lebe ich seit fast zwei Jahren vegan und es geht mir besser denn je. Ich kenne viele vegan Lebende und jede Menge Vegetarier, die eher überdurchschnittlich gesund und fit sind. Das zeigen übrigens auch viele Studien. Wir müssen uns im Gegenteil um die Allesesser sorgen: Die haben oft Figurprobleme und Vitaminmangel.

Sollten sich auch schon Kinder vegan ernähren?

Dahlke: 
Kindern würde ich geben, was sie wollen, sie allerdings auch darüber informieren. Für Kinder, die ja noch im Wachsen sind, ist Milch übrigens nicht so schädlich wie für Erwachsene.

Und was ist mit Muttermilch? Die kann doch gar nicht schädlich sein!

Dahlke: 
Stimmt: Muttermilch ist die ideale Ernährung der ersten Zeit und Mütter würden mit Gewinn sogar länger stillen. Alle Milch ist natürlich Muttermilch – aber gesund ist nur die der eigenen Art. 
Also Kuhmilch ist auch ideal, aber eben nur für Kälber.


Suchwort: "Peace Food" 


Rezepte für die Seele: Veganes Peace Food

Gemüsecurry

Zutaten für 4 Personen: 750 g gemischtes grünes Gemüse (wie Kohl, Karfiol, Pak-Choi, Brokkoli, grüne Bohnen), 4 Tomaten, 1 kleine grüne Chilischote, 1 Stück frischer Ingwer, 50 ml Olivenöl, 1 TL Senfkörner. 1 Handvoll frische Curryblätter oder ½ TL grüne Currypaste, 1 Dose Kokosmilch (400 ml), 1 ½ TL Chilipulver, Salz, frisches Koriandergrün
Zubereitung: Gemüse waschen und klein schneiden. Chilischote hacken, Ingwer fein reiben. In großem Topf das Olivenöl erhitzen, Senfkörner einstreuen und warten, bis sie platzen. Chili, Curryblätter oder Paste und Ingwer zugeben und anbraten, dabei rühren. Gemüse dazugeben, 4 Minuten andünsten und mit Kokosmilch aufgießen. Köcheln lassen, bis Gemüse bissfest ist. Mit Chilipulver und Salz abschmecken und mit frischem Koriandergrün bestreut servieren. Dazu passt Basmatireis.
Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten

Feigenmilch

Zutaten für 2 Personen: 1/8 l Kokosmilch, 1/8 l Mandeldrink, 2 getrocknete Bio-Feigen, 1 TL Agavendicksaft oder Ahornsirup, je 1 Prise Zimt und Kardamom
Zubereitung: Kokosmilch und Mandeldrink zusammen erwärmen. Die Feigen sehr klein schneiden und mit dem Agaven­dicksaft oder Sirup und den Gewürzen in die Milch rühren. Mit dem Stabmixer aufmixen.
Zubereitungszeit: etwa 10 Minuten

Guten Appetit!


Quelle: Peacefood + Kristin Pelzl-Scheruga

Donnerstag, 16. August 2012

Wie gesund ernähren Sie sich?




Stellen Sie sich folgende Fragen, 


beantworten


 Sie bitte wahrheitsgemäß!



Ich esse jeden Tag mindestens eine Portion Rohkost oder Salat und mehrere Portionen Obst.

Ja - Nein



Ich esse gerne rohes bzw. vitaminschonend zubereitetes Gemüse.

Ja - Nein



Ich esse gerne Kartoffeln, aber natürlich fettarm zubereitet.

Ja - Nein



Ich esse lieber Vollkornteigwaren oder Naturreis als Weißmehlprodukte.

Ja - Nein


Gemüse, Obst, Fertiggerichte aus der Dose gibt es nur im Notfall.
Ja - Nein

Ich nehme täglich 1 - 2 Zwischenmahlzeiten ein in Form von frischem Obst.
Ja - Nein

Ich trinke ausreichend.(z.B. Kangen Wasser, min. 1 Liter pro 30kg Körpergewicht)
Ja - Nein

Ich esse 1x in der Woche Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen, Bohnen).
Ja – Nein

Ich verwende wenig Zucker und esse kaum Süßigkeiten.
Ja - Nein

Ich trinke wenig Alkohol.
Ja - Nein


Haben Sie häufiger mit "Nein" als mit "Ja" geantwortet??


Dann ist es wirklich an der Zeit, Ihre 


Ernährungsgewohnheiten zu ändern!!!



Zum Beispiel mit Basen bildendem Obst:

  
Äpfel
Mangos
Ananas
Mirabellen
Aprikosen (Marille)
Nektarinen
Avocado
Oliven (grün, schwarz)
Bananen
Orangen
Birnen
Pampelmusen
Clementinen
Papayas
frische Datteln
Pfirsiche
Erdbeeren
Pflaumen
Feigen
Preiselbeeren
Grapefruits
Quitten
Heidelbeeren
Reineclauden
Himbeeren
Stachelbeeren
Honigmelonen
Sternfrüchte
Johannisbeeren / Ribisel
Wassermelonen
Kirschen (sauer, süß;)
Mandarinen
Kiwis
Weintrauben (weiß/rot)
Limetten
Zitronen





Oder Basen bildendem Gemüse und Pilzen



Algen (Nori, Wakame, Hijiki, Chlorella)
Navetten
(weiße Rübchen)
Auberginen /Melanzani
Okraschoten
Austernpilz
Paprika
Bleichsellerie (Staudensellerie)
Pastinaken
Blumenkohl /Karfiol
Petersilienwurzel
Bohnen, grün (Fisolen)
Pfifferling (Eierschwammerl)
Boviste
Radicchio
Brokkoli
Radieschen
Champignon
Rettich (weiß, schwarz)
Chicoree
Romanesco
Chinakohl
Rote Beete
Egerling
Rotkohl
Erbsen, frisch
Schalotten
Fenchel
Schwarzwurzel
Frühlingszwiebeln
Shiitake
Grünkohl
Gurken
Karotten
Steinpilz
Kartoffeln
Süßkartoffeln
Kohlrabi
Spitzkohl (Zuckerhut)
Kürbisarten
Trüffelpilz
Lauch (Porree)
Weißkohl
Mangold
Wirsing
Morchel
Zucchini
Mu-Err-Pilze
Zwiebeln