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Samstag, 11. August 2012

Soja – viel schlechter als sein Ruf Teil 2


Soja und Krebs





 

Die neue Richtlinie der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassungen hat Werbung für Krebsvorbeugung auf Nahrungsmittelpackungen verboten, was die Industrie und ihre Vermarkter allerdings nicht daran gehindert hat, ihre eigenen Werbetexte zu verfassen. „Soja schützt nicht nur das Herz“, so eine Broschüre einer Vitaminfirma, „sondern es hat auch starke Antikrebs-Leistungen gezeigt ... die Japaner, die 30 Mal mehr Soja als die Nordamerikaner essen, haben weniger Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs“.  

Das stimmt. 




Allerdings haben Japaner und Asiaten dafür eine viel höhere Krebsrate bei anderen Krebsarten, insbesondere Speiseröhren-, Magen-, Pankreas und Leberkrebs. Überall auf der Welt zeigen Asiaten außerdem eine erhöhte Erkrankungsrate an Schilddrüsenkrebs. 




Die Logik, niedrige Krebsraten im Fortpflanzungssystem mit Sojakonsum in Verbindung zu bringen, erfordert gleichermaßen, hohe Raten von Schilddrüsen- und Krebs im Verdauungssystem dem gleichen Essen zuzuordnen, besonders weil Soja diese Krebsarten bei Labormäusen verursacht hat.
Wie viel Soja essen Asiaten wirklich? Eine Befragung ergab, dass sie weniger als 2 Teelöffel täglich essen. Traditionell fermentierte Sojaprodukte ergeben eine für die asiatische Küche wichtige, köstliche und natürliche Würze. 



Aber abgesehen von Zeiten der Hungersnot essen Asiaten Sojaprodukte nur in kleinen Mengen, als Würzmittel und nicht als Ersatz für tierische Produkte – mit einer Ausnahme: Für Zölibat Mönche, die in ihren Klöstern eine vegetarische Ernährungsform praktizieren, sind Sojaprodukte recht hilfreich, weil sie die Libido dämpfen. 





Unterdessen haben Forscher 1996 festgestellt, dass Frauen eine erhöhte Häufigkeit von Gebärmutterschleimhautwucherungen haben, wenn sie sich mit Sojaproteinisolat ernährten. Dies ist eine Voraussetzung für bösartige Tumore.

Phytoöstrogene : Wundermittel oder Gift?


Die männliche Spezies tropischer Vögel hat bei der Geburt das gleiche graubraune Gefieder wie die Weibchen, erst später, zwischen 9 und 24 Monaten, verfärbt es sich. 1991 kauften Richard und Valerie James, Vogelzüchter in Whangerai, Neuseeland, eine neue Futtersorte für ihre Vögel, die hauptsächlich auf Sojaprotein basierte. Als sie dieses Futter verwendeten, verfärbten sich ihre Vögel schon nach ein paar Monaten. Ein Vogelfutterhersteller sagte sogar, dass diese Frühentwicklung ein Vorteil wäre, der durch die Fütterung zu Stande kommt. 1992 zeigte eine Werbung für das Futtermittel das Bild eines männlichen dunkelroten Rosella, eines australischen Papageis, der normalerweise sein rotes Gefieder erst mit zwischen 18 und 24 Monaten bekommt, leuchtend gefärbt mit bereits 11 Wochen. Leider gab es in den darauffolgenden Jahren eine reduzierte Fruchtbarkeitsrate bei den Vögeln, frühzeitige Reifung, deformierte, verkrüppelte oder totgeborene Brut und vorzeitiger Tod besonders unter den Weibchen, so dass die Population im Vogelhaus immer kleiner wurde. Die Vögel hatten Schnabel- und Knochendeformierungen, Kröpfe, Funktionsstörungen des Immunsystems und verhielten sich aggressiv. Autopsien zeigten, dass die Verdauungsorgane sich im Zustand der Zer set zung befanden. 

Die Art der Probleme stimmte mit den Problemen überein, welche die Familie James bei ihren Kindern beobachtet hatten. Ihnen war Babynahrung auf Sojabasis gefüttert worden.
Die Jameses waren entsetzt und wütend und beauftragten den promovierten Toxikologen Mike Fitzpatrick, weitere Nachforschungen anzustellen. 

Dr. Fitzpatrick fand heraus, dass Sojakonsum in der Fachliteratur mehreren Funktionsstörungen, Unfruchtbarkeit, erhöhter Krebswahrscheinlichkeit und Leukämie bei Kindern zugeordnet wurde. 

Außerdem fand er in Studien aus dem Jahre 1950, dass das in Soja enthaltene Genistein hormonelle Zersetzung bei Tieren hervorruft. 
Dr. Fitzpatrick untersuchte das Vogelfutter und fand hohe Werte von Phytoöstrogenen, besonders Genistein. Als die Jameses die Fütterung mit dem sojabasierten Futter einstellten, fand der Schwarm allmählich zu seinen normalen Verhaltensweisen zurück. Die Jameses begannen einen privaten Kreuzzug, um die Öffentlichkeit und die Behörden vor Toxinen in Sojanahrung zu warnen, insbesondere vor den hormonzerstörenden Isoflavonen.
Angeblich haben die Isoflavone in Soja einen positiven Effekt auf Symptome der Postmenopause, u. a. Hitzewallungen und Osteoporose. 
Vor dem Hintergrund, dass Sojanahrung Kalzium blockiert und einen Vitamin D-Mangel hervorruft, ist die Behauptung, Soja schütze vor Osteoporose, unerhört! 

Das Asiaten tatsächlich niedrigere Osteoporoseraten als Nordamerikaner haben, ist auf ihre an Vitamin D reiche Ernährung zurückzuführen (Garnelen, Schweinefett, Meeresfrüchte und Kalzium aus Fischbrühen). Die hohen Osteoporoseraten in Amerika sind darauf zurückzuführen, dass anstelle von Butter, einer natürlichen Vitamin D Quelle und anderen für die Kalziumabsorption wichtigen fettlöslichen Aktivatoren, Sojaöl verwendet wird.

Der nächste Schritt



Schon bald werden in den USA Schadensersatzklagen von Millionen Geschädigter auf die Industrie zukommen. Die Geschworenen werden zu hören bekommen, die Industrie habe seit Jahren gewusst, dass Soja viele Toxine enthalte. Zuerst sei der Öffentlichkeit erzählt worden, dass die Toxine beim Raffinadeprozess entfernt werden. Als herauskam, dass diese doch nicht ganz vernichtet werden konnten, sei behauptet worden, dass diese Substanzen gesund seien. Die Regierung habe die Behauptung gebilligt, eine giftige Substanz sei gesund und die Industrie habe die Öffentlichkeit angelogen, um mehr Soja zu verkaufen. So in etwa könnte die Anklage lauten.

Mit der Industrie sind Händler, Hersteller, Wissenschaftler, Journalisten, Bürokraten, frühere Risikoanleiher, Ernährungskritiker, Vitaminfirmen und Einzelhandelsgeschäfte gemeint. 

Die Farmer werden wahrscheinlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden, weil sie ebenso hinters Licht geführt wurden, wie wir alle...... 


Herausgeber der deutschen Übersetzung: Privatinstitut für ganzheitliche Medizin, Deutsch Evern/Lüneburg 


Noch mehr erschreckende Fakten über Soja!!


Soja macht DICK!!
Hier geht es nur um die Fakten, nicht um irgendwelche Werbung auf der Seite!!!

Krebsstatistiken international

www.westonaprice.org,

Montag, 6. August 2012

Soja – viel schlechter als sein Ruf Teil 1

Als wir am Krameterhof waren, kam das Thema Soja auf...ein paar Tage später  habe ich auf einer Social Platform auch gesehen, dass sich einige (wenige) Menschen (berechtigte) Sorgen um Soja Produkte machen. Natürlich muss jeder selbst entscheiden..... ich verwende selbst (ab und zu) Soja Produkte! 
Als kleine "Entscheidungshilfe" habe ich hier umfangreiche Informationen über Soja zusammen getragen..... 



Soja von einer ganz anderen Seite!

Die Chinesen essen Hülsenfrüchte wie z.B. Linsen, aber nie unfermentierte Sojabohnen, weil Sojabohnen viele natürliche Toxine oder sogenannte Antinährstoffe enthalten. Anti-Nährstoffe sind in erster Linie starke Enzym Hemmer, die Trypsin und andere für die Verdauung von Eiweiß benötigte Enzyme blockieren. Bei den Hemmstoffen handelt es sich um lange, gefaltete Proteine, die auch durchs Kochen nicht komplett zersetzt werden. Sie können starke Magenschmerzen verursachen, die Eiweißverdauung reduzieren sowie zu einem chronischen Mangel an Aminosäurenaufnahme führen. 

Sojabohnen enthalten außerdem Hämagglutin, eine Gerinnsel fördernde Substanz, die rote Blutzellen zusammenklumpen lässt. Trypsinhemmer und Hämagglutin sind Wachstumshemmer. Der Fermentierungsprozess (Tofu) deaktiviert wachstumshemmende Komponenten, ganz verhindern kann man sie aber auch im Tofu nicht. Soja enthält Goitrogene. Goitrogene mindern die Schilddrüsenfunktion. Soja ist zu 99 % genetisch modifiziert und ist von all unseren Nahrungsmitteln prozentuell am meisten mit Pestiziden verunreinigt. Sojabohnen enthalten viele pflanzliche Säuren, wie sie in jeder Samenkleie oder -schale enthalten sind. Diese Substanzen können die Aufnahme wichtiger Mineralien – Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und besonders Zink - im Verdauungstrakt blockieren. Pflanzensäuren wurden in umfangreichen Studien behandelt. Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass Getreide und Hülsenfrüchte zu dem verbreiteten Mineralmangel in Dritte-Welt-Ländern beitragen. Es ist nachgewiesen, dass die in diesen Gebieten aufgenommene Nahrung Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink enthält, dass aber der hohe Phytatgehalt (Phytat = pflanzliche Säure) in Soja und in Getreide (Grundnahrungsmitteln) ihre Aufnahme verhindert.
Sojabohnen haben von allen bisher untersuchten Getreide- oder Hülsenfrüchtesorten einen der höchsten Phytatgehalte, der sich auch durch langes Kochen kaum reduziert. Nur der Fermentierungsprozess kann den Phytatgehalt von Sojabohnen deutlich mindern. Wird Tofu zusammen mit Fleisch gegessen, reduziert sich die blockierte Mineralaufnahme. Japaner essen traditionell nur wenig Tofu oder Miso als Teil einer mineralreichen Fischbrühe, gefolgt von einer Portion Fleisch oder Fisch.
Vegetarier, die Tofu als Fleischersatz oder anstelle von Molkereiprodukten essen, können unter erheblichem Mineralmangel leiden. 
Die Folgen einer Kalzium-, Magnesium- und Eisenkarenz sind bekannt, die von Zink hingegen weniger. Zink wird aufgrund seiner Wichtigkeit für die optimale Entwicklung und das Funktionieren des Gehirns und Nervensystems auch das Intelligenz-Mineral genannt. Außerdem spielt es eine Rolle in der Proteinsynthese, der Collagenbildung, im Blutzuckerkontroll-Mechanismus, schützt damit vor Diabetes und ist für ein gesundes Fortpflanzungssystem unabdingbar. Zink ist Schlüsselbestandteil vieler lebenswichtiger Enzyme und sehr wichtig für das Immunsystem. Die in Sojaprodukten gefundenen Phytate beeinflussen die Zinkabsorption nachteilig. 
(Zinkmangel kann zu dem sogenannten “spacey-feeling” (Gefühl des Abgehoben seins) führen, das einige Vegetarier fälschlicherweise als spirituelle Erleuchtung interpretieren. ;-)  )

Sojaptoteinisolat: nicht ganz ungefährlich 
Man hat intensiv daran gearbeitet, die Antinährstoffe der Sojabohne aus dem fertigen Produkt zu entfernen, insbesondere das Sojaproteinisolat SPI, das als Schlüsselzutat in den meisten Sojaprodukten, in Babynahrung sowie Sojamilchmarken gilt. SPI kann man nicht selbst herstellen, es handelt sich hier um einen hoch-industriellen Vorgang: Ein schlammiger Brei aus Sojabohnen wird zuerst mit alkalischer Lösung gemischt, um Ballaststoffe zu entfernen, dann durch ein Säurebad abgefällt und getrennt, um schließlich in alkalischer Lösung neutralisiert zu werden. Das in Aluminiumtanks durchgeführte Säurebad schleust Aluminium in das Endprodukt. Um ein proteinreiches Pulver zu gewinnen wird der entstehende Quark bei hoher Temperatur düsengetrocknet. Dann wird ein chemischer Auszug hergestellt, nämlich das texturierte Eiweiß TVP. Dies setzt dem Ganzen die Krone auf. Texturiertes Soja enthält als Neurotransmitter Excitotoxin. Excitotoxin ist ein Nervengift. Es kann die Ursache allergischer Reaktionen sein. Eine unglückliche Nebenwirkung der Hochtemperaturraffinade ist die Denaturierung anderer Sojaproteine. Es entstehen krebserregende oder sogar giftige Stoffe. In Ernährungsexperimenten erhöhte die Verwendung von SPI den Bedarf an Vitamin E, K, D und B 12 und verursachte Mangelsymptome an Kalzium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen und Zink. Die in diesen Sojaprodukten verbleibenden pflanzlichen Säuren hemmen die Zink- und Eisenabsorption in höchstem Maße; Versuchstiere, denen SPI gefüttert wurde, entwickelten ausgeweitete Organe, betroffen waren besonders Pankreas und Schilddrüse. Außerdem wurden erhöhte Fettsäureablagerungen in der Leber festgestellt. 
Trotzdem werden Sojaproteinisolat und texturiertes Eiweiß in großem Stil für Kantinenessen, Backwaren, Diätgetränke, Fertiggerichte und Fastfood verwendet. Trotz der mangelhaften Ergebnisse in den Tierfütterungsversuchen hat die Sojaindustrie eine Reihe von Studien gesponsert, die Sojaproteinprodukte als Ersatz für herkömmliche Nahrung auch für die menschliche Ernährung fördern sollen.

Die Vermarktung des perfekten Essens 





Soja wird in den letzten Jahren als „Wunderessen“ für alle Bevölkerungsschichten gepriesen. Was früher nicht einmal als Lebensmittel galt, wird weltweit auf riesigen Anbauflächen kultiviert, ein Großteil wandert in die Futtermittelindustrie, der Rest wird in Margarine, Backfett und Majonäse verarbeitet. synthetische Aromastoffe, Konservierungsmittel, Süßstoffe und Emulgatoren verwandeln Sojaproteinisolat, das hässliche Entchen unter den Nahrungsmitteln, in eine Prinzessin. Früher wurden auf Sojaproteinisolate basierende Produkte als Streckmittel und Fleischersatzstoffe verkauft – eine Strategie, die nicht genug Nachfrage bei den Konsumenten erzeugte. Die Industrie änderte ihren Ansatz. 

„Der beste Weg, Produktakzeptanz in einer armen Gesellschaft zu schaffen, ist, dass der Produktwert in einer wohlhabenden Gesellschaft anerkannt wird“, sagte ein Vertreter der Industrie. 

So wird Soja jetzt an den gehobenen Konsumenten verkauft und zwar nicht als billiges Essen für Arme, sondern als Wundersubstanz, die vor Herzkrankheiten und Krebs schützt, Hitzewallungen abrupt verschwinden lässt, kräftige Knochen bildet und uns für immer jung hält. Soja ist das neue Fleisch und die neue Milch für eine neue Generation tugendhafter Vegetarier.

Marketing kostet Geld 
Deshalb zahlen alle Sojabohnenproduzenten eine vorgeschriebene Umlage von einem halben bis einem Prozent des Marktpreises von Sojabohnen. Die Summe, ungefähr 80 Mio. US-Dollar jährlich, unterstützt ein Programm, um die „Position von Sojabohnen auf dem Markt zu stärken und national sowie international die Verwendung für Sojabohnen und -produkte aufrechtzuerhalten und zu expandieren.“ PR Firmen sind engagiert, Rechtsanwälte setzen sich für günstige Regierungsvorschriften ein. Freihandelsabkommen sorgen für den Verkauf des Sojabohnenüberflusses an andere Länder. Die Sojaoffensive reicht weit: Die meisten Brote aus dem Supermarkt enthalten bereits Sojaprotein. 
Eine gute Verpackung, massive Werbung und eine Wunder vollbringende Marketingstrategie, die besonders die mögliche gesundheitsfördernde Wirkung des Produktes hervorhebt, erklären die steigenden Verkaufszahlen bei allen Altersgruppen. Berichte, dass Soja vor Prostatakrebs schütze, haben z.B. Männer mittleren Alters dazu gebracht, Sojamilch zu trinken. Heute die USA, morgen der Rest der Welt. Auch in Kanada steigen die Verkaufszahlen von Sojamilch, obwohl Sojamilch dort zweimal so viel kostet wie Kuhmilch. 
In Ländern wie Kenia sprießen Sojamilch-Fabriken aus dem Boden. Selbst China, wo Soja wirklich noch ein Armenessen ist und wo die Leute mehr Fleisch und nicht Tofu wollen, hat sich dazu entschlossen, mehr Sojafabriken nach westlicher Art zu bauen. 





Fortsetzung folgt....





Samstag, 28. Juli 2012

Chemotherapie "ja" oder "nein"?

Was ist eigentlich Chemotherapie?

Bösartige Krebszellen teilen sich häufiger als die meisten normalen Körperzellen. Auf der einen Seite macht sie das gefährlich, da der Krebs mitunter schnell wachsen und sich an anderen Stellen des Körpers in Form von Tochtergeschwulsten (Metastasen) ausbreiten kann. Auf der anderen Seite sind sie dadurch auch mit Hilfe spezieller Medikamente, sogenannten Zytostatika, angreifbar.
Diese Zytostatika werden in der Chemotherapie eingesetzt, da sie Zellen an der Teilung hindern und sie dadurch zum Absterben bringen können. Diese Eigenschaft wird ausgenützt, um eventuell nach einer Operation oder Bestrahlung noch vorhandene Krebszellen abzutöten. Sie kann hingegen auch dazu dienen, den Tumor bereits vor einer Operation zu verkleinern.
Allerdings besitzen auch manche gesunden Zellen im Körper die Fähigkeit zur schnellen Zellteilung. Dazu gehören beispielsweise die Zellen der Haarwurzeln, Schleimhautzellen in Magen, Darm und Mund, sowie blutbildende Zellen im Knochenmark. Da Zytostatika auch diese Zellen angreifen, lassen sich viele unerwünschte Nebenwirkungen wie Haarausfall, Übelkeit, Blutarmut sowie allgemeines Unwohlsein oft nicht vermeiden.
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Zu den häufigsten Nebenwirkungen einer Chemotherapie zählen:
  • Übelkeit und Erbrechen: Zur Verhinderung von Übelkeit können natürlich weitere Medikamente eingesetzt werden. Aber auch alternative Heilmittel und eine Anpassung der Ernährung bieten sich an. Sie müssen einfach ausprobieren, was Ihnen bekommt und bei Ihnen wirkt. Hier bieten sich homöopathische Mittel an - etwaTabacum C30 oder Nux vomica C30 (mehrmals täglich drei bis vier Globuli). Nehmen Sie vor der Therapie nur eine leichte Mahlzeit zu sich, die Ihnen bekommt, verzichten Sie auf Süßigkeiten und natürlich auf Alkohol. Der Duft von Lavendel oder Anis kann ebenso befreiend wirken wie Entspannungsübungen.

  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust: Einige Tage lang nach der Therapie leiden viele Krebskranke an mangelndem Appetit. Die Therapie kann zudem den Geschmackssinn verändern, sodass manche Nahrungsmittel einen unangenehmen Geschmack im Mund hinterlassen. Das kann im Zusammenspiel mit anderen Nebenwirkungen zu einem unerwünschten und ungünstigen Gewichtsverlust führen. Besonders während der Behandlungsphasen sollten Sie sich gut und ausreichend ernähren. Vor allem schmecken soll es Ihnen. 

  • Haarausfall: Sehr häufig zieht die Chemotherapie Haarausfall am ganzen Körper nach sich, denn sie kann die empfindlichen Haarfollikel schnell beeinträchtigen. Es fallen auch Wimpern und Augenbrauen aus. Das ist zwar nicht bedrohlich, kann aber sehr belastend sein. Manche Kranke reagieren darauf mit einem Verlust ihres Selbstwertgefühls und mit Depressionen. Mit dem Ende der Therapie stellt sich der Haarwuchs wieder ein, oft auch üppiger als zuvor - wenngleich vielleicht in einer etwas anderen Farbe.

  • Müdigkeit: Jede Krebstherapie ist mit einer großen Erschöpfung verbunden. Sie können sich nur ein paar Tage müde fühlen, aber auch anhaltend. Manchmal hält dieser Zustand der Erschöpfung noch lange Zeit nach der Therapie an. Bei manchen Krebskranken treten auch Denk-, Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten auf. Dagegen helfen Lavendel- und Rosmarinbäder, Bewegung und Entspannung.

  • Blutarmut: Wenn die Zahl der roten Blutkörperchen zu stark absinkt, kann es zu einer Anämie kommen. Das ist erkennbar an Kurzatmigkeit, blasser Haut, hellem Zahnfleisch, erhöhter Herzfrequenz und niedrigem Blutdruck. Die durch die Chemotherapie verursachte Blutanämie geht in der Regel nach dem Ende der Therapie zurück. Bei einer schweren Anämie bekommen Sie Medikamente oder eine Bluttransfusion. Ihr behandelnder Arzt sollte Ihre Blutwerte regelmäßig kontrollieren. Ältere Menschen haben erfahrungsgemäß häufiger Probleme mit Blutarmut.

  • Schwächung des Immunsystem, Infektionen: Die Chemotherapie kann (WIRD) das Immunsystem schwächen. Eine Schädigung des Blutbildes bedeutet, dass die Zahl der weißen Blutkörperchen sinkt, das Immunsystem geschwächt wird, und es können sich Infektionen einstellen. Der Arzt kann Ihnen hier Medikamente verschreiben. Sie können es aber auch mit Ecchinacea oder Mistelextrakten und anderen natürlichen Immunstärkern probieren. Medikamente sollten Sie nicht auf eigene Faust einnehmen, auch nicht freiverkäufliche wie Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin®), Paracetamol oder Ibuprofen. Seien Sie während der Chemotherapie vorsichtig im Umgang mit anderen Menschen, insbesondere Kranken. Auch um Tiere, rohes oder ungenügend gegartes Fleisch beziehungsweise Meeresgetier einen Bogen machen, denn diese stellen Infektionsquellen dar. (Quelle: Syvia Schneider)


Alle oben genannten Punkte würden mich von einer Chemotherapie abhalten! 

Ich möchte mich nicht systematisch vergiften, in der Hoffnung, dass die Krankheit stirbt, bevor es mein Körper tut!!! (Wie sollen sich die gesunden Zellen vor dem Gift in Sicherheit bringen?

PS: 
Das ist ganz allein MEINE eigene, persönliche Meinung und ich möchte damit NIEMANDEN von einer Chemotherapie abhalten!!

Dienstag, 30. August 2011

Osteoporose



Osteoporose kommt bei Vegetariern deutlich seltener vor, als bei Menschen, die tierisches Eiweiß (Fleisch, Fisch, Eier, Milch) zu sich nehmen.....

Was ist eigentlich Osteoporose?

Der Aufbau der Knochen kann bis zum Alter von 30 Jahren andauern.

Danach baut der Organismus die Knochenmasse langsam, jedoch stetig, wieder ab. Ist diese Rückbildung zu schnell, kann es zu schmerzhaften Veränderungen am Skelett kommen. (Buckel, runder Rücken) Schon geringe Belastungen können zum Knochenbruch führen.

Das Hauptproblem der Osteoporose ist dabei nicht das geringer werdende Kalzium, sondern die Übersäuerung des Organismus. Oft verursacht durch eine „Eiweiß Überernährung“ und zu vielen organischen Säuren, wie Phosphate, Gluconate, Citrate und Laktose.

Diese Säuren kommen in großen Mengen in konservierten Lebensmitteln und in Milchprodukten vor. (seltsamer Weise werden jedoch Milchprodukte zur Behandlung von Osteoporose empfohlen!!!)

Schauen Sie doch mal HIER vorbei und erfahren Sie die Wahrheit über Milch!!!